Legasthenie-Therapie Barbara Flohr
Die Therapeutin
Der Therapieansatz
Fachbeiträge

Der Therapieansatz

Ich arbeite nicht mit "kleinen Gruppen" und auch nicht mit "kleinsten Gruppen", sondern ausschließlich in Einzeltherapie. Grundlage ist eine umfassende Diagnostik, die folgende Bereiche umfasst: 

 

Ausführliche Anamnese (mit Hilfe von Eltern und Lehrern), psychosoziales Verhalten, (gesprochene) Sprache, Schreiben, Lesen, intellektuelle Fähigkeiten, Konzentrationsfähigkeit, visuelle Wahrnehmung, auditive Wahrnehmung, Grob- und Feinmotorik. In vielen Fällen liegt bei den Kindern, die mir vorgestellt werden, bereits ein ausführliches kinderärztliches und psychologisches Fachgutachten vor. Die weitere differenzierte, förderungsorientierte diagnostische Abklärung wird dann von mir durchgeführt.

 

Anhand der diagnostischen Daten stelle ich einen Therapieplan auf, der sich aus verschiedenen "Bausteinen" zusammensetzt:

  • Ein Lese- und Rechtschreibtraining, das auf den individuellen Lese- und Rechtschreibfähigkeiten basiert und den verschiedenen Phasen der Lese- und Rechtschreibentwicklung Rechnung trägt. Neben von mir entwickelten Arbeitsblättern setze ich in der Therapie auch Lernspiele und sensomotorische Materialien ein; Computer werden nur genutzt, um eventuell geeignete Lernprogramme vorzustellen, mit denen das Kind zu Hause eigenständig arbeiten kann;
  • ein Training der gestörten Teilleistungsfunktionen / Basisfunktionen. 
    Je nach diagnostizierten Ursachen der Lese-Rechtschreibschwäche beinhaltet eine Therapiestunde Übungen im Bereich der Graphomotorik, Sprach- und Sprechübungen, Übungen zum rhythmisch-synchronen Sprechschreiben, auditive Wahrnehmungsübungen, visuelle Wahrnehmungsübungen, Konzentrationsübungen.

 

Liegen ausgeprägte Störungen einer Basisfunktion vor, ziehe ich zusätzliche Fachleute hinzu, z.B. Logopäden und Ergotherapeuten. 

Weitere wichtige Bestandteile der Therapie sind Eltern- und Lehrergespräche sowie ein ständiger und kontinuierlicher Austausch mit den unterschiedlichsten Einrichtungen und Fachleuten (z.B. Jugendämter, Sozialpädiatrische Einrichtungen, Kinderkliniken, Kinderärzte und Kinderpsychologen u.a.).

 

 

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